Fragen & Antworten

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ACHTUNG: Bitte schauen Sie sich in Ihrem eigenen Interesse die auf diesen Seiten verfügbaren Videos von Reiner Oberüber und die des Kulturstudios an und setzen Sie sich bitte möglichst intensiv mit der Thematik auseinander, BEVOR Sie Ihre Fragen stellen!
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Bundesstaaten

138

27.06.2017

Antrag\Ableitung

2377

20.11.2018

"Behörden" Willkür

1233

20.11.2018

ESTA

195

23.08.2018

Statusdeutsche

27

29.09.2016

Widerspruchsverfahren

58

01.04.2016

Implikationen

239

31.08.2017

Sonstiges

2423

18.11.2018


14.07.2018
Pit
F: Hallo, ich habe seit einem Jahr den gelbern Schein, richtig abgeleitet nach Bundesstaat. Im ESTA Register steht nach „Abstammung“ Also nachgewiesener Deutscher nach RuStAG 1913 §4 Abs. 1 Nun bin ich auch seit einem Jahr hier in Deutschland mit einer Thailänderin verheiratet, die immer nur einen „Aufenthaltstitel“ bekommt ohne bleibe Recht! Obwohl es ein gemeinsames Kind mit deutschen Pass gibt und die Lady auch einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachgeht (seit vielen Jahren) Nun wurde mir gesagt, ich sei als RuStAG Deutscher bereits verheiratet! Deine Frau ist durch die Heirat „Deutsche“ geworden. Das gilt wenn man Bundesstaatsangehöriger ist und seine Vorfahren bis vor 1914 nachweisen kann. Im RuStAG geht es immer nach dem Mann. Damals Waren die Frauen noch nicht gleichberechtigt. Das kam erst 1957 ! § 3 Die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaate wird erworben 1. durch Geburt (§ 4), 2. durch Legitimation (§ 5), 3. durch Eheschließung (§ 6), 4. für einen Deutschen durch Aufnahme (§§ 7, 14, 16), 5. für einen Ausländer durch Einbürgerung (§§ 8 bis 16). Nur, das scheint die Behörde im Landratsamt nicht zu interessieren, die beziehen sich auf das STAG und da gibt es den § 3, Abs. 3 (durch Eheschließung) nicht. Auf was kann ich mich beziehen, was kann ich denen vorlegen, was muss ich beweisen, wie soll ich vorgehen! Danke für hinweise und Anregungen

A: Das ist für die Bundesstaaten vollkommen richtig. Nur für die Republik des Bundes nicht. Hier musste sie aus eigener Kraft aus dem StAG in das RuStAG kommen. Es ist also eine Frage der Zeit bis sich das Regelt. Den die Republik des Bundes befindet sich schon in der Abwicklung.


05.07.2018
Bine
F: FA gleich an Senatsverwaltung? Hier in Berlin meinte die SB letztens bei Antragsabgabe eines Mitstreiters, daß die nur die Unterlagen prüfen und diese dann zur Entscheidung /Ausstellung an den Senat schicken. Ich habe den GS, möchte aber meine Schwester bei mir in meiner Wohnung über eine Wohnungsgeberbescheinigung temporär anmelden. Sie hat exakt die GLEICHEN Vorfahren, die Prüfung seitens der Bezirksämter wäre nachweislich unnötig. Wie ist euer Wissenstand und Empfehlung – könnte sie ihren FA auch direkt an den Senat schicken mit dem Verweis meiner Urkunde - auch um Zeit zu sparen? Bitte hier schriftlich und nicht auf den TS verweisen! Herzlichen Dank!

A: Nein, die haben ihre Wege.


30.06.2018
ubu6699
F: Wenn ich am Ende den GS bekomme, wie stellt das meine Nachkommen rechtlich. Berufen sich meine Kinder auf meinen GS und müssen neu beantragen, oder bekommen sie den Status automatisch?

A: Die Kopien der Urkunden sollten sie auf jeden Fall dem Atrag bei tun. Sicher ist sicher!!!


29.06.2018
Marc
F: Danke für die Info. Was für Info brauchen Sie denn zusätzlich? LG Marc

A: GS TS3 Server


29.06.2018
Marc
F: Hallo, habe meinen Stag-Ausweis ohne Probleme bekommen, abgeleitet mütterlicherseits im Kgr. Bayern bis 1898, Geburtsurkunden wurden alle dem Antrag beigelegt. Ich bekam nach ca 2 Wochen einen Brief von der Stadtverwaltung mit dem Betreff "Einbürgerung in den deutschen Staatsverband" welcher mir mitteilte, dass mein GS zur Abholung bereit stehen würde und, dass ich einen Perso + 25 EUR mitbringen soll. Die Sachbearbeiterin auf der Einbürgerungsbehörde sagte sogar noch zu mir "Bei Ihnen war es ja eindeutig und problemlos". Sie glich den Perso nur mit dem Namen ab, machte keine Kopie und verlangte auch keine. Name auf Stag-Ausweis: Max M u s t e r m a n n. SB fragte mich ob ich mit der Schreibweise einverstanden wäre, was ich bejate. Auf meinem ESTA Auszug ist das Feld erworben durch allerdings leer. Name auf ESTA Auszug: Max Mustermann Wurde ich jetzt etwa nicht nach RuStag abgeleitet?

A: Das sind zu wenige Informationen um das beurteilen zu können.


21.06.2018
Birger
F: mein sohn ist noch vor der eheschliessung geboren kann er ueber mich dem vater ableiten?

A: Wenn Sie die Vaterschaft anerkannt haben geht es über Sie.


21.06.2018
Benny
F: Hallo liebe gsler Mein leiblicher Bruder will sich den gs auch ausstellen lassen da ich ihn ja schon besitze sollte eine beglaubigte kopie davon und ein nachweis dass wir wir den gleichen Vater haben reichen

A: Eine Kopie der Urkunden sollten Sie trotzdem dazu legen.


18.06.2018
MaschineFaustus
F: hallo leute. vorab entschuldigt bitte meine kleinschreibung. ich lese immer wieder zum antrag, nachweise elterlicher seite und großelterliche seite. wie kann ich sie erbringen, wenn ich 1. nur von der mutter aufgezogen wurde und der vater unbekannt ist. 2. mein großvater mütterlichseits aus einen anderen bundesstaates stammt, und ich keine geburtsdaten oder ähnliches von ihm habe. wer kann mir da helfen?

A: Immer eins nach dem Anderen. Die benötigten Daten finden Sie immer auf den auf der Geburtsurkunde der Kinder. Also die Daten des Großvaters finden Sie auf Geburtsurkunde Ihrer Mutter.


13.06.2018
Helga
F: Dank meinen deutschen Vorfahren bin ich hier, aber sie waren vor 1914 nicht im Deutschen Reich, hab ich trotz dem Recht auf GS? Meine Vorfahren sind 1763 aus Hessen nach Russland ausgewandert..Danke.

A: 1763 ist vor 1914 oder... Also alles in Ordnung. Los gehts!


12.06.2018
Helga
F: Bin nach Deutschland 1991 als Vertriebene aus Russland gekommen,1993 Einbürgerung bekommen. Hab ich ein Recht auf GS?

A: Unsere Glaskugel kann dazu keine Auskunft geben. Sie sollten doch wissen ob Sie deutsche Vorfahren haben.


05.06.2018
Lyberty Bell
F: O.k. vieleicht könnt ihr mir über bei Grundlagen der Wortdifinition helfen,ich habe die Vaterschaft meines unehelichen Kindes anerkannt.Habe ich damit die Möglichkeit einen Antrag fürs unverheiratete Kind über mich abzuleiten?Da ich davon ausgegangen bin die Vaterschaftserklärung würde das Kind so zum Rechteerben über den Vater machen.

A: Damit haben wir keine Erfahrung.


05.06.2018
Natela65
F: Meine Kinder sind in Ba-Wü geboren, wird Geburtsort auch Ba-Wü und z. B. Stadt oder Kreis angegeben? Die Großeltern sind in Bayern geboren, da schreibe ich Bundesland Bayern ok. Ich habe schon alles vorbereitet und möchte nur noch den Antrag ausfüllen, da bin ich mir nicht sicher, was ich schreiben bei meinen Kindern eben schreiben soll. Vielen Dank im Voraus für die Antwort

A: Sie sollten DRINGEND nochmal einen Blick in die Ausfüllhilfe auf unserer Seite werfen.


04.06.2018
Lyberty Bell
F: Hallo habe eine Frage Antrag FK 1.15 Sorgerecht(habe die Vaterschaft anerkannt).Schreibe ich dort Legimitation herein?Weiter dann bei 3,wie verfahre ich dort ,Abstammung Vater und dann wie bei meinem Antrag oder Sonstiges durch Legimitation §5 RuStAG.Danke für die Hilfe

A: Nein, der §5 RuStAG ist in der Republik des Bundes nicht bekannt.


04.06.2018
RudolfF
F: Da komme ich nicht weiter, Pöcken Krs. Tepl war tschechisch, davor ungarisch/österreichisch... Warum ist StAG keine Alternative? A: Beschäftigen Sie sich nochmal Intensiv mit mit dem Gebietsstand von 1913. StAG ist für Sie keine Alternative. F: Da mein Vater und Großvater aus dem Sudetenland stammen, kann ich nur nach StAG ableiten. Was muss ich dann im Antrag F Punkt 3 (erworben durch) ausfüllen? Was in Punkt 4? Und die Aufenthaltszeiten in Punkt 5 wirklich lückenlos?

A: GS TS3 Server


03.06.2018
RudolfF
F: Da mein Vater und Großvater aus dem Sudetenland stammen, kann ich nur nach StAG ableiten. Was muss ich dann im Antrag F Punkt 3 (erworben durch) ausfüllen? Was in Punkt 4? Und die Aufenthaltszeiten in Punkt 5 wirklich lückenlos?

A: Beschäftigen Sie sich nochmal Intensiv mit mit dem Gebietsstand von 1913. StAG ist für Sie keine Alternative.


28.05.2018
WILLI
F: Hallo,meine eheliche Mutter ist 1960 geb.und nach Rustag 1913 Sachse.Mein ehelicher Vater ist 1959 geb.. Er ist väterlicherseits Österreicher (GV 1928 geb.. UGV.1884.) / mütterlicherseits (GM 1933)(Bayer). Ich bin ehelich in Bayern 1989 geb. Hätte ich die Chance einer doppelten Staatsbürgerschaft?? Sachse + Österreicher

A: Nein, denn eine Staatsbürgerschaft gibt es nicht! Abgeleitet wird bei ehelichen Kindern immer über den Vater.


21.05.2018
Arche
F: Hallo liebes Gelberschein.net-Team, ich habe eine Frage zum Antrag. Meine Frau wohnt mit unseren beiden Kindern in Italien. Nun möchten wir für Sie und die Kinder den Staatsangehörigkeitsausweis beantragen. Ich selbst bin seit zwei Monaten im Besitz des Scheins und wohne in Deutschland. Im Antrag des Bundesverwaltungsamtes steht, das zwingend die Auslandsvertretung angegeben werden muss. Nun die Frage. Wisst Ihr warum diese zwingend angegeben werden muss, welchen Sinn das hat und ob ich sie wirklich angeben muss? Und brauchen wir für meine Frau und die Kinder eine Meldebescheinigung in Italien, oder reicht die Abmeldebescheinigung aus Deutschland oder gar nix? Ich danke Euch. LG Arche

A: Das hat was mit der Zuständigkeit zu tun. Die Anmeldebescheinigung sollte dazu eigentlich reichen.


20.05.2018
Sebastian
F: Ich bin gerade in den Anfängen der Beantragung. Für mich ist der Nachweis väterlicherseits bis nach 1914 kein großes Problem. Mich würde allerdings Interessieren, ob meine Frau, die in Kirgisien geboren wurde, ebenfalls nach einem erfolgreichen Abschluss meiner Beantragung einen Staatsangehörigenausweis beantragen muss/kann? Durch die Ehe hat Sie ja bereits Preußin nach gültiger Gesetzgebung(RuStAG §6).

A: Der §6 des RuStAG gilt nur für alle anderen 26 Bundesstaaten, aber nicht in der Republik des Bundes(BRvD). Hier müsste Ihre Frau alleine in der Lage sein das StAG zu verlassen und ins RuStAG zu kommen.


16.05.2018
Hajo Kub
F: Gibt es ein vorbereitetes Form-Begleit-o. Anschreiben, das ich zum Einreichen des Antrages benutzen kann und wenn ja, wo ist das zu finden? Oder steht mir die Form und Formulierung frei?

A: Nein, ein Anschreiben ist eigentlich nicht nötig. Das verleitet die Antragsteller immer zu Vorverurteilungen. Also lassen Sie beim Anschreiben etwas Vorsicht walten.


13.05.2018
Gap
F: Meine Eltern heirateten erst nach meiner Geburt. Kann ich mich trotzdem auf den Großvater väterlicherseits beziehen?

A: Wenn Ihr Vater die Vaterschaft anerkannt hat.


02.05.2018
Maxxx
F: Hallo, funktioniert die Ableitung der väterlichen Linie bis zu meinem Großvater, wenn dieser 1910 in Preußen geboren, aber erst 1912 mit seinem Vater zusammen eingebürgert wurde? Reicht die Naturalisationsurkunde von 1912 als Nachweis, dass er Preuße war oder benötige ich seine Geburtsurkunde - obwohl er zum Zeitpunkt seiner Geburt noch Sohn eines Ausländers und einer Preußin war? ISt seine preußische Staatsangehörigkeit dann durch Einbürgerung oder Geburt nachgewiesen? Was muss in den Antrag?

A: Ja das sollte eigentlich ausreichen. Leider kennen wir die Befindlichkeiten Ihres SB nicht. Im Antrag V des Großvaters sollten Sie die Einbürgerung wählen. Die Geburtsurkunden sollten Sie zur Sicherheit noch besorgen. Diese Unterlagen sollten Sie wenigstens für sich parat haben.


25.04.2018
Adam
F: Kann ich den gelben Schein auch mit einer Einbürgerungsurkunde (ausgestellt von "Bundesrepublik Deutschland") beantragen?

A: Mit der Einbürgerungsurkunde in die Republik des Bundes(BRvD) haben Sie das Maximum Ihres Personstandes erreicht. Den Gebietsstand 1913 werden Sie ohne Urkunden deutscher Vorfahren nicht erreichen.


19.04.2018
Andreas herchenhain
F: Hallo mein Opa ist 1888 in der Ukraine als Sohn von deutschen Eltern geboren, was soll ich eintragen als Geburt Ort, er ist ja außerhalb von deutschem reich geboren?

A: Natürlich seinen Geburtsort! RuStAG§ 4. [1] Durch die Geburt erwirbt das eheliche Kind eines Deutschen die Staatsangehörigkeit des Vaters, das uneheliche Kind eines Deutschen die Staatsangehörigkeit der Mutter. Es ist also egal wo auf der Erde das Kind eines Deutschen geboren wurde.


09.04.2018
nikki-1975
F: Wertes GS-Team, ich bin gerade dabei, meine Unterlagen zusammenzustellen. Alle Vorfahren ehelich geboren, -> Ableitung über Vater-Linie. Da mein Großvater 1917 geboren wurde (Heirat 1946), muss ich folglich bis zum Urgroßvater (geboren 1875) zurückgehen. Da alle aus ein und demselben Ort kamen/kommen, sollte das ja einfach sein, dachte ich. Schon bei meinem Großvater musste ich die sog. Standes[beamtin] mehr als freundlichst darauf hinweisen, dass die Fristen für Eheregister 80 Jahre und für Geburtenregister 110 Jahre betragen. Nun bekomme ich für ihn die entsprechenden Dokumente. Für meinen Urgroßvater sollte ich dann nur noch bestätigte Kopien bekommen können? ("Die Kopie stimmt mit dem Original überein", Ort, Datum, Stempel und Unterschrift). Reicht dies als Nachweis aus?, da m.W.n. aus den jeweiligen zuständigen Archiven keine beglaubigten Abschriften mehr ausgestellt werden [dürfen]. "Normale" Kopien von Geburtenrister- und Heiratseintrag ohne irgendwas drauf haben ich vom Urgroßvater bereits vorliegen, das reicht wohl nicht? Derzeit sieht es so aus, als ob die [Behörde] auf Durchzug stellt und meinen Wunsch nach den Dokumenten meines Urgroßvaters ignoriert... Was kann ich machen? Wenn ich dann einmal den Antrag einreichen kann (wenn ich alles habe), dann von den Dokumenten nur Kopien mitschicken, und die Originale bei mir belassen und erst auf Aufforderung vorlegen, ist das korrekt? Danke euch und weiter so.

A: Die Dokumente vom Standesamt bzw. Archiv sollten auf jeden Fall ausreichen. Die Originale bleiben bei Ihnen. Zum Antrag kommen nur Kopien. Eine schnell und schmutzig Lösung wäre mit Geburtsdatum 1917 gegeben.


06.04.2018
Adagio
F: Hallo. Danke für die Auskunft von vor paar Tagen. Mein Antrag befindet sich nun auf der Zielgeraden zum Abgeben. Was mir helfen würde, ist eine Empfehlung einer Erklärung zu den Gründen, die die haben wollen, also um einer leidigen Ablehnung schon im Vorhinein vorzubeugen. Ich weiß, dass es eigentlich keines Grundes bedarf, es ist ja lediglich eine Maßnahme zur Feststellung. Die ticken aber anders kraft ihrer Anweisungen. Womit kann ich eine effiziente Begründung liefern? Und sollte ich auch noch zusätzlich vermerken, dass ich ausdrücklich die St.Ang. NICHT nach stag nach 1934 bescheinigt haben will, sondern nach RuStag.... ? LG und Dankeschön. Adagio gg

A: Im Bewusstsein eines zukünftigen GS Trägers sollten Sie die Herrschaften nicht auch noch bei ihren Straftaten unterstützen.


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